Thema im März: Frauenpower

Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt – und das bereits seit 1911 (damals noch am 19., seit 1921 dann am 8. März). Ins Leben gerufen wurde er von sozialistischen Organisationen, die für Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen kämpften.
Das Wahlrecht haben wir inzwischen. Dennoch sind Frauen und Männer noch immer nicht vollkommen gleichberechtigt. In vielen Berufen werden Frauen noch immer schlechter bezahlt als Männer, in Führungspositionen sind sie sehr viel seltener vertreten. Kunst und Kultur (und hier vor allem die Stadt- und Staatstheater) bilden da keine Ausnahme.

Grund genug, den März unter das Motto FRAUENPOWER zu stellen.

Das Drama, das ich zu diesem Thema ausgesucht habe, ist Sophokles‘ Antigone – eine griechische Tragödie, zeitlich über 2000 Jahren von uns entfernt und trotzdem in so vielen Aspekten noch hochaktuell.
Ergänzend dazu wird es auch einen Beitrag über das Drama im antiken Griechenland geben.

Außerdem schauen wir uns an, wie es um die Gleichstellung an deutschen Theatern bestellt ist und wie groß (oder klein?) eigentlich die Vielfalt weiblicher Figuren im Kanon ist.

Die Reihe zum Thema Theaterberufe wird weitergeführt. Diesmal: „Was macht eigentlich … eine Souffleuse?“ Ein Beruf, der fast immer von Frauen ausgeübt wird.

Und wie jeden Monat sollen die Tipps und Tricks natürlich nicht zu kurz kommen. In einem Beitrag teile ich mit euch, wie ihr sehr gute Referate haltet, egal ob in der Schule oder Uni. Und da im April das neue Semester startet, werde ich Ende des Monats meine Tipps mit euch teilen, wie ihr euch am besten organisiert und das neue Semester plant.

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