Manche Dinge müsse halt gemacht werden. Auch wenn wir alle keine Lust dazu haben. Z.B. Hausaufgaben, aufräumen oder das Geschirr abwaschen. Alles nervig, aber es ist schon besser, wenn man es macht.

Ziemlich nervig und unnötig finden wahrscheinlich auch viele von euch, die klassische Literatur, die man im Deutschunterricht liest. „Was hab ich da bitte später von?“, fragt ihr euch und ganz ehrlich? Das ist eine berechtigte Frage.

Antwort: Romane, Dramen und Erzählungen können dabei helfen, wie man über bestimmte Themen nachdenkt. Sie geben Anregungen und Ideen. Manchmal findet man gut, wie die Protagonisten mit einem Problem umgehen oder man schüttelt einfach nur den Kopf, weil das, was sie tun überhaupt keinen Sinn ergibt.

Aber wie soll mir denn ein zweihundert Jahre alter Text etwas über mein Leben erzählen?

Das coole an (den meisten) Klassikern ist, dass sie zeitlos sind. Das kommt einem nicht immer so vor, vor allem wenn man in der Schule scheinbar immer etwas über den historischen Kontext lernen muss, um das Buch zu verstehen. Aber eigentlich geht es fast immer um Themen, die uns zu jeder Zeit beschäftigen. Beispiele gefällig?

  • Geschlechterfragen
  • soziale Gerechtigkeit
  • Liebe und Sex
  • Eifersucht
  • Fernweh und Heimweh
  • Familien

Ich könnte noch ewig so weitermachen, ich denke, ihr versteht, worauf ich hinaus will.

Also, los geht’s! Klickt euch durch die scheinbar langweiligsten Reclam-Hefte und lasst euch überraschen, was in ihnen steckt.

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