6 Tipps für die mündliche Prüfung

6 Tipps für die mündliche Prüfung

In den meisten Bundesländern sind die Abiturprüfungen bereits in vollem Gange. Zuletzt stehen dann für alle Abiturient*innen die mündlichen Prüfungen an – und das kann schon ziemlich nervös machen. Denn in der Regel ist das eine komplett neue Situation. Aber kein Grund zur Aufregung. Mündliche Prüfungen haben eine Menge Vorteile und wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet, kann eigentlich auch nichts schief gehen.

1. Ordentliches Äußeres

Achtet bei der mündlichen Prüfung auf euer Äußeres. Verkleidet euch nicht, ihr sollt euch schließlich wohl fühlen. Aber taucht nicht in Jogginghose auf. Auch wenn Prüfer*innen objektiv sein sollten, lassen sie sich doch vom ersten Eindruck unterbewusst beeinflussen.

2. Umgangsformen

Ebenfalls zum ersten Eindruck zählt die Begrüßung. Betretet den Raum möglichst selbstbewusst, gebt den Prüfer*innen die Hand und setzt ein freundliches Gesicht auf. Während des Gesprächs solltet ihr auf jeden Fall versuchen Augenkontakt zu halten. Das ist nicht nur höflich, sondern hilft euch meistens auch schnell, einschätzen zu können, ob eure Antworten gut sind oder ihr auf dem Holzweg seid.

3. Nervosität ablegen

Prüfer*innen wissen, dass ihr nervös seid und nehmen Rücksicht darauf. Deswegen steigen die meisten mit eher einfachen, allgemeinen Fragen ein. Das heißt, hier könnt ihr schon mal punkten und Sicherheit aufbauen.

4. Initiative ergreifen

Ein großer Vorteil mündlicher im Gegensatz zu schriftlichen Prüfungen ist, dass ihr selbst die Möglichkeit habt, das Gespräch in eine bestimmte Richtung zu lenken. In der Regel beginnen Prüfer*innen ein großes Thema auch erstmal mit einer allgemeinen Frage, die euch möglichst viel Spielraum in der Antwort gibt. Dreht das Gespräch also geschickt in die Richtung der Aspekte, zu denen ihr möglichst viel erzählen könnt.
Da die Prüfer*innen ebenfalls kein Interesse daran haben, euch durchfallen zu lassen, werden sie darauf eingehen.

5. Gedanken teilen

Auch wenn ihr einmal nicht wie aus der Pistole geschossen die richtige Antwort geben könnt, versucht, eure Gedanken zu teilen. Nichts ist unangenehmer als ewiges Schweigen. Und selbst wenn ihr am Ende nicht die Antwort gebt, die vielleicht erwartet wurde, habt ihr vorher eure Herleitung deutlich gemacht und könnt bestimmt damit auch noch ein paar Punkte einheimsen.

6. Nachfragen

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr eine Frage richtig verstanden habt, dann fragt nach. Das ist überhaupt kein Problem, vielleicht wurde die Frage ja sogar zu kompliziert gestellt. Schlimmer ist es, wenn eure Antwort nichts mit der Frage zu tun hat.

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